auf dem Rücken der Pferde...

 

Dressurreiten

Als Dressur wird die Erziehung oder das Abrichten von Tieren bezeichnet. Wann und wo genau Menschen begonnen haben Pferde zu dressieren wird hinter dem Schleier der Zeit verborgen bleiben. Allerdings gibt es Funde und schriftliche Aufzeichnungen aus der Antike und der Neuzeit die dokumentieren, dass Pferdedressur selbst schon zu jener Zeit eine sehr bewusste Angelegenheit war. Hier einige Eckdaten: Um 400 v. Chr. lebte in Athen, im heutigen Griechenland, ein Berufsreitlehrer mit Namen Simon. Er schrieb bzw. ritzte ein „Buch“ über Pferdehaltung und Ausbildung auf Tontafeln.

Weitaus bekannter wurde sein Landsmann Xenophon, um 426-355 v.Chr. Er war u.a. in jüngeren Jahren ein Schüler von Sokrates, später im Krieg gegen die Perser auch Heerführer. (siehe Foto der Skulptur). Durch seine Bücher „Hipparchikos über die Reitkunst“, „Hippikes, Abhandlung rund um das Pferd“ und „Der Reiteroberst“ setzte sich Xenophon selbst ein Denkmal bis in die heutige Zeit. Francois Robichon de la Gueriniere, der von 1730 bis 1751 den königlichen Marstall in den Tuilerien von Paris leitete, veröffentlichte 1733 seine “Ecole de Cavalerie”. Eine moderne Übersetzung dieses Werks ins Deutsche verdanken wir dem Obersten von Haugk (1943). In seinem Buch wird eine systematische Ausbildung des Pferdes beschrieben. Seine Abhandlung über den „Korrekten Sitz des Reiters“ ist auch heute noch Bestandteil der Klassischen Reitschule. 1885 bringt Paul Plinzner seine Aufzeichnungen unter dem Titel “Das Gymnasium des Pferdes” heraus. Eine Entwicklung zur sportlichen Disziplin Dressurreiten, fand in Europa gegen Ende des 19. Jahrhunderts statt. Sicher ist, daß diese Disziplin ihren Ursprung im Militärwesen hat. Es war ausschließlich Offizieren vorbehalten, sich in den Reitkünsten miteinander zu messen. Die Rittigkeit, die Bereitschaft des Pferdes zur Kooperation auf die Anforderung des Reiters einzugehen und differenziert auf seine Reithilfen zu reagieren, gehört zu den Kriterien für ein gutes Dressurpferd.


1912 fand Dressurreiten erstmalig als Olympische Disziplin in Stockholm statt.

Aktuell dominieren Frauen den Dressursport weltweit. Seit 2009 gibt es eine gemeinsame Wertung für Männer und Frauen bei den Deutschen Meisterschaften. Dressursport ist mit die erfolgreichste Sportart, in der deutsche SportlerInnen international antreten. 1912 wurde Dressurreiten erstmalig offiziell zu einer olympischen Disziplin. Interessant ist, dass selbst im heutigen, aktuellen Olympischen Reglement noch immer die traditionellen Anforderungen aus der europäischen Kavallerie integriert sind.

Nach der „Ausbildungsskala“ der FN (Deutsche Reiter liche Vereinigung) gelten Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Gerade- richtung und Versammlung, in vollendeter Form als das Non Plus Ultra der „Hohen Schule Dressurreiterei“. Das Ziel einer optimalen Ausbildung eines Dressurpferdes ist seine „Durchlässigkeit“.

VIDEO:
Isabell Werth mit EL Santo NRW Grand Prix Spezial Balve 2011
http://www.youtube.com/watch?v=35vTTmc24qA

Takt:
Dem natürlichen Bewegungsablauf entsprechen bewegt sich ein Pferd im Schritt im Viertakt. Im Trab im Zweitakt und im Galopp im Dreitakt. In der Dressur bezieht sich der Takt auf die Schritte des Pferdes. Sie sollen sowohl räumlich, in gleichen Schrittabständen, als auch zeitlich in gleichen Abständen gesetzt werden.

Losgelassenheit:
bezeichnet den entspannten, zufriedenen Zustand des Pferdes. Die Losgelassenheit wird durch erfahrene ReiterInnen in der Aufwärmphase hergestellt. Am Pferd ist sie durch Merkmale wie kauen auf dem Gebiss, nach untem gestrecktem Hals oder durch den gleichmäßigen Schwung des Rückens zu erkennen.

Anlehnung:
In der Dressur gilt die Anlehnung als die Verbindung zwischen Pferd und Reiter, die durch die Zügel zustande kommt. Dabei kommt es darauf an, dass das Pferd von selbst die Anlehnung durch die Haltung von Hals und Kopf sucht, die ihm über die Zügel eine konstante Verbindung zum Reiter gibt. Durch ziehen oder reißen des Reiters am Zügel, würde jegliches Gleichgewicht des Pferdes verloren gehen, da Takt und Losgelassenheit sofort unterbrochen wären.


Trakehner in Dressur

Schwung:
entsteht ausschließlich im Trab oder Galopp aus der Kraftübertragung der Hinter hand in die vordere Aufwärtsbewegung. Die Beine bewegen sich unmittelbar nach Berührung des Bodens wieder vorwärts,- aufwärts. Da es im Schritt keine Schwebephase gibt, entsteht auch keinSchwung.

Geraderichtung:
Das Pferd geht mit den Hinterhufen in die Spur der Vorderhufe, „hufschlagdeckend“ Erreicht wird dadurch eine gleichmäßige Belastung der Vorder und Hinterbeine. Die Geraderichtung ist Vorraussetzung für die folgende Versammlung.

Versammlung:
Die Versammlung bezieht sich auf die Gewichtsverlagerung auf die Vor,- und die Hinterhand des Pferdes. Natürlicher Weise lastet das hauptsächliche Gewicht eines Pferdes auf seinen Vorderbeinen, was durch die Last der ReiterInnen noch versärkt wird. Ziel der Versammlung ist es, dass Gleichgewicht des Pferdes zu verbessern. Ein weiteres Ziel ist die Beugung der Hinterhand besser zu entwickeln, um die Vorhand mehr entlasten zu können.

Im Dressurreiten gibt es dem Schwierigkeitsgrad entsprechend fünf grundlegende Leistungs Klassen, vom Einsteiger E bis zum schwersten Grad S. Je höher die Ansprüche in den Leistungsklassen werden, um so mehr ist eine konzentrierte Versammlung der Pferde gefragt.

Das Optimum jeder Dressurausbildung endet in der  sogenannten „Durchlässigkeit“.
Waldemar Seunig 1887 - 1976, Autor diverser Bücher über Pferdedressur, Pferdeausbilder und selbst eine große Reiterpersönlichkeit beschreibt die „Durchlässigkeit“ des Pferdes als: „Die Fähigkeit und Bereitschaft des Pferdes, auf vortreibende, verhaltende und seitwärtstreibende Hilfen einzugehen, sie von rückwärts nach vorn und umgekehrt sowie in seitlicher Richtung `durchzulassen`. Anlehnungsfehler wie der "falsche Knick", bei dem sich das Pferd infolge zu starker Beizäumung `aufrollt`, oder wenn sich das Pferd `auf den Zügel legt`, verhindern die Durchlässigkeit“.

Der Vergleich in der Prüfung: ***
Das Dressurviereck bezeichnet einen genormten Platz, auf dem Prüfungen im Dressurreiten durchgeführt werden (können). Die Standardmaße des Dressurvierecks zur Durchführung von Prüfungen der FN betragen 20 x 40 Meter, leichte Aufgaben. Klasse A-L oder 20 x 60 Meter schwere Aufgaben. Klasse M-S, sowie einzelne Aufgaben der Klasse L. Es gibt definierte Bahnpunkte, welche den Ort der Bahnfiguren bestimmen, die während einer Dressurprüfung auszuführen


Dressurreitanlage Hongkong, Olympiade 2008


Die Dressuraufgaben bestehen aus einer bestimmten Anzahl von Lektionen, die in einer bestimmten Reihenfolge oder, in einer Kür, auch mit Musikuntermalung in frei gewählter Abfolge gezeigt werden. Das Pferd bewegt sich dabei in den Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp auf geraden und gebogenen Linien (Bahnfiguren), vorwärts, seitwärts oder auch rückwärts. In den höheren Disziplinen der Dressur werden kompliziertere Bewegungsabläufe gezeigt Traversale, Passage, Piaffe, Galopppirouette etc.

Die Wertung:
Bewertet werden der Sitz und die Hilfengebung des Reiters, die Bewegung und die Rittigkeit des Pferdes sowie die Korrektheit der Ausführung der verlangten Lektionen.
Auf Turnieren werden Reiter und Pferde in Dressuraufgaben mittels einer Wertnote von größer 0 nicht gezeigt, bis 10 ausgezeichnet kleiner bewertet. Es wird entweder eine Note für die gesamte Aufgabe vergeben oder eine Gesamtnote, die sich aus separaten Noten für jede einzelne Lektion der Aufgabe ergibt. Die Prüfungen werden einzeln oder in kleinen Gruppen durchgeführt und von bis zu fünf Richtern gemeinsam oder einzeln bewertet.

Einige traditionelle Bewegungsabläufe in der Dressur sind unter anderem:
Die Traversale: (engl. half pass, frz. appuyer),

 

























hier mit Hannelore Brenner mit Women of the World beim Goldritt  bei den Paralympics in Hongkong 2008, ist in der Reitkunst eine Vorwärts-Seitwärts-Bewegung im versammelten Trab oder Galopp, dem Travers vergleichbar, jedoch entlang einer diagonalen Linie,wobei der Körper parallel zur langen Seite der Reitbahn ausgerichtet ist. Das Pferd ist in die Bewegungsrichtung gestellt und gebogen und überkreuzt dabei jeweils das innere Vorder- und Hinterbein. Die Traversale zählt zu den Seitengängen. Von der Bewegung her sind Travers, Renvers und Traversale als eine Lektion anzusehen.

Bedeutung in der Dressur:
Traversalen gehören zu jeder Vorführung eines Schulpferdes, insbesondere zu jeder Kür. Sie beweisen einerseits "das anscheinend spielerische Eingehen auf vor und seitwärtstreibende Hilfen", die Durchlässigkeit, und bringen andererseits, "vom rein ästhetisch-künstlerischen Standpunkt aus betrachtet, das Gesamtbild der von einem Willen beseelten Einheit Reiter-Pferd, ganz besonders überzeugend zum Ausdruck".

Passage auch Passagieren:
bezeichnet im Reitsport und in der klassischen Reitkunst eine der Hohen Schule angehörende Bewegung des Pferdes; sie ist als Lektion auch enthalten in Dressur prüfungen der höchsten Klasse (insbes. Grand Prix Spécial). Das Passagieren besteht darin, dass der Trab in verzögerten Tritten mit einer verlängerten Stütz- bzw. Hangbeinphase ausgeführt wird. Die eigentliche Schwebephase, also die Zeit, in der alle vier Hufe ohne Bodenkontakt sind, ist stark verkürzt. Der Eindruck des Schwe bens ergibt sich aus der verlängerten Hangbeinphase, da sich dadurch jeweils ein diagonales Beinpaar länger in der Luft befindet. Die Unterarme werden dabei bis fast zur Waagrechten angehoben und die Hinterhand tritt vermehrt unter den Körper. Das Pferd geht dabei mit einem geringen Raumgewinn vorwärts.

Passage mit Desperados und Donna





















Die Passage wird, wie die ähnliche Piaffe, aus dem Imponierverhalten des Hengstes abgeleitet. Sie erforderd hohe Versammlung. Die Passage kann aus der Piaffe entwickelt werden, indem das gut im Takt piaffierende Pferd durch Vortreiben aus der Piaffe heraus in räumlich verkürzte Trabtritte übergeht. Die Kadenz der Piaffe bleibt dabei erhalten, es kommt eine im Vergleich zu den anderen Trabvarianten sehr kurze Schwebephase hinzu. Die Passage wird in der Spanischen Hofreitschule in Wien auch als Spanischer Tritt bezeichnet. Von der Passage zu unterscheiden ist allerdings der Spanische Schritt.

Die Piaffe:
(frz. „piaffer“ = tänzeln, stampfen),
ist eine Übung der klassischen Reitkunst, bei der das Pferd eine trabartige Bewegung an der Stelle oder mit geringem Raumgewinn mit untergeschobener Hinterhand zeigt. Pferde zeigen diesen Bewegungsablauf als natürliches Verhalten bei großer Unruhe oder Erregung. Die Piaffe gehört zu den Kunstgangarten, kunstvollen Verzierungen der natürlichen Gangarten. Sie stellt die Verzierung der Gangart Trab dar. Die anderen Kunstgangarten sind Spanischer Schritt, als Veredelung des Schrittes, Passage, als Veredelung des Trabes und Terre à Terre, Mezair und Courbetten als Veredelung des Galopps. Die Piaffe ist prüfungsrelevanter Teil der höheren Dressurprüfungen der FEI und wird in vielen Reitweisen als Folklore gepflegt, z.B. auf der Iberischen Halbinsel, in Pakistan und Indien und in vielen südamerikanischen Staaten. Die günstigen Auswirkungen für das Gleichge -wicht und die Durchlässigkeit des Pferdes schildern die Buchautoren aller Jahrhunderte einhellig als bedeutsam.

Die Pirouette:
ist eine Bewegung des Pferdes in der Reitkunst und eine Lektion beim Dressurreiten. Besonders die "Wendung um die Hinterhand im Galopp" gehört "der Höheren Kampagne- und Hohen Schule" an, "da sie, richtig ausgeführt, bereits einen solchen Versammlungsgrad erfordert, wie er erst nach mehrjähriger Ausbildung und nur von überdurchschnittlich beanlagten Pferden verlangt werden kann".

Anky van Grunsven auf Salinero, Gold Honkong 2008

Pirouetten reitet man als Schritt-, Galopp- und Piaffepirouette auf zwei Hufschlägen. Dabei bewegt sich die Vorhand in einem Kreis um die Hinterhand, die allerdings gleichfalls einen sehr kleinen Kreis um einen Mittelpunkt möglichst nahe am inneren Hinterbein beschreibt. Der innere Hinterfuß hebt sich deutlich vom Boden ab und fußt "an derselben Stelle oder nur sehr gering davor" wieder auf bzw beschreibt einen "möglichst kleinen Kreis". Das Pferd ist höchst versammelt und ist in die Bewegungsrichtung gestellt und gebogen; die Pirouette ist eine Seitwärtsbewegung, gehört aber per definitionem nicht zu den Seitengängen. Die Galopppirouette wird meist als ganze, halbe oder Doppelpirouette ausgeführt, die ganze, 360 Grad, in 6 bis 8 Galoppsprüngen, die halbe, 180 Grad, in 3 bis 4 Sprüngen. Dabei soll das Pferd im Drei-Takt in möglichst engem Kreis gleichmäßig weiterspringen, weder einfach um das innere Hinterbein abdrehen, noch mit beiden Hinterbeinen gleichzeitig springen.

In einer Militärinstruktion aus dem Jahre 1743 heißt es dazu:
„Ein Husar muss sich auf einem Platz wie ein Teller groß auf seinem Pferde tummeln und wenden können, wie er will.“

Die Deutschen Meisterschaften im Dressurreiten werden seit 1959 jährlich ausgetragen. Seit 2009 treten Manner und Frauen gegeneinander an. Es wird jeweils ein Titel im  Grand Prix Spécial und in der Grand Prix Kür verliehen. Der Grand Prix Spécial, eingedeutscht oft auch Grand Prix Spezial geschrieben, ist die schwerste internationale Dressurprüfungen mit festgelegten Prüfungslektionen. Er wird mit Pferden bestritten, die mindestens 8 Jahre alt sind und ist pro Starter etwa 6 Minuten 40 Sekunden lang. Die Grand Prix Kür ist die Kürprüfung mit dem am höchsten angesetzten Prüfungsniveau von internationalen Dressurprüfungen der Senioren.

In dieser Aufgabe müssen die Teilnehmer ein sich am Grand Prix Spécial orientierendes Lektionsprogramm vorreiten, haben jedoch die freie Wahl bei der Reihenfolge dieser. Hierbei besteht insbesondere durch die Wahl der Aneinander reihung einzelner Lektionen und dem daraus resultierenden Schwierigkeitsniveau der Übergänge als auch durch die Kombination von Lektionen (zum Beispiel durch den Einbau von Piaffpiruetten) die Möglichkeit das Schwierigkeits niveau zu variieren. Die Aufgabe wird zu Musik geritten, die der Teilnehmer frei gewählt hat. Neben der normalen Bewertung der geforderten Lektionen, die in Form der A-Note erfolgt, wird auch eine B-Note (künstlerische Note) vergeben. Bei dieser werden unter anderem Rhythmus, die Harmonie zwischen Reiter und Pferd, die Choreografie, Schwierigkeit der Kür, Musik und die Interpretation der Musik bewertet. Beide Noten zählen zu je fünfzig Prozent zum Gesamtergebnis.***

Seit Atlanta 1996 ist das Dressurreiten ebenfalls eine Disziplin bei den Paralympics, den Olympischen Spielen der Sportler mit einer Körperbehinderung. 2012 konnte das deutsche Team bei den Spielen in London durch Hannelore Brenner auf Woman of the World 2x Gold in der Einzelmeisterschaft und Kür gewinnen. "Hanne Brenner" wiederholte somit Ihren doppelten Goldgewinn von 2008 in Honkong !
VIDEO:
Der Goldritt von Hannelore Brenner Grade III London Paralympics 2012
http://www.youtube.com/watch?v=fdDA0_qnlbI

International bekannte DressurreiterInnen mit Ihren Pferden sind unter anderem:
Carl Bonde mit Emperor Erster Olympiasieger 1912, Gustaf Adolf Boltenstern mit Neptun Silber 1912  Hans von Blixen-Finecke mit Maggie Bronze 1912, Bertil Sandström mit Sabel, Henri Saint Cyr mit Master Rufus alle Schweden. Carl Friedrich von Langen mit Draufgänger war erster Deutscher Olympiasieger 1928. Josef Neckermann mit Mariano, Liselott Linsenhoff mit Piaff, Reiner Klimke mit Ahlerich, Harry Boldt mit Remus, Nicole Uphoff mit Rembrandt, Isabell Werth mit Gigolo FRH, alle Deutschland. Lis Hartel mit Jubilee Dänemark, Anky van Grunsven mit Salinero, Ellen Bontje mit Silvano alle Tineke Bartels mit Barbria alle Niederlande.

Als aktuell international erfolgreichstes Dressurpferd gilt der niederländische Warmbluthengst Totilas, *2000, Stockmaß 1,75 m. Seit 2010 befindt sich Totilas in der Besitzergemeinschaft von Paul Schockemöhle und Ann Kathrin Linsenhoff. Der bisherige Besitzer war Cees Visser (Moorlands Stables BV) NL.

Die Fédéra tion Équestre Internationale – FEI,
ist seit November 1921 die internationale Dachorganisation für Pferdesport, mit Sitz in Lausanne, Schweiz. Seit 2005 gehören ihr 134 Nationen an. Sie ist Schirmherrin und Organisator nahezu aller internationalen Pferdesport Turniere. Unter anderem auch von den Olympischen Spielen seit 1912, den Europameister schaften seit 1963 und den Weltreiterspielen seit 1990. Ihre derzeitige Präsidentin ist die jordanische Prinzessin Haya Bint Al Hussein. Im internationalen Dressurreitsport sind deutsche ReiterInnen sowohl in der Einzel, als auch der Mannschaftswertung seit Jahrzehnten internationale Spitze.

Prinzessin Haya Bint Al Hussein






















Text: Reiner Rohde
Textquelle Wikipedia***
- Kurze Textpassagen aus der Geschichte von Mensch & Pferd von Axel Feldmann -
Fotoquelle: ***(1,2,3,5,7,8,9) WikipediaCreative Commons Attribution/Share Alike***
(4) ich-und-du Templermeister pixelio
(6) Hanne Brenner

 








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